Hotel Eggerhof

Wildkräuter im Frühling

In unserer herrlichen Pinzgauer Region wachsen viele Kräuter und Pflanzen, die essbar sind und zugleich große Heilwirkung besitzen. Sie veredeln Speisen und sind sehr wertvoll wegen ihrer Inhaltsstoffe.

Am Wegesrand und in den Wäldern und Wiesen in Saalbach Hinterglemm liegt ein herrlich bunter Blütenschatz. Diese gibt es nicht zu kaufen! Wenn man das Wissen ihrer Geheimnisse erlangt, wird man - je nach Jahreszeit - ihre Wirkung auf unseren Körper zu schätzen wissen.

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Farbenpracht im Garten

Einen eigenen Kräutergarten zu haben, wie wir am Bauernhofhotel Eggerhof ist einfach großartig!
Mit ihren bunten Blüten verwandeln Kräuter jeden Garten in ein kleines Paradies.


Kräuter peppen jedes Gericht auf und sind dabei auch noch unheimlich gesund.
Viele Heilpflanzen enthalten Stoffe, die auf bestimmte Organe im Körper anregend bzw. hemmend wirken.

"Gegen alles ist ein Kraut gewachsen" - Kräuter tun uns gut.

Ob im Garten, auf der Fensterbank, selbst angepflanzt oder frisch vom Bauernmarkt, Kräuter verfeinern jedes Gericht und sind unheimlich gesund.

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Bärlauch verjagt den Winter aus dem Körper.
Er wächst in schattigen, feuchten Misch- und Auwäldern. Die stark nach Knoblauch duftenden Blätter finden im März und April vorzügliche Verwendung in Kräuteraufstrichen, Salaten und Bärlauch-Pesto.



Bärlauch hilft bei Magen-Darm Problemen und senkt den Cholesterinspiegel. Er hilft ausgezeichnet bei der Vorbeugung von Schlaganfall und Herzinfarkt. Er ist antibakteriell, schleimlösend und blutreinigend.

Vorsicht! Bärlauch kann sehr leicht mit den Blättern des Maiglöckchens oder der Herbstzeitlose verwechselt werden.

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Brunnenkresse

Die Kresse wächst an Bachufern und Sumpfufern.

Von April bis Juni lassen sich die Kresseblätter fein geschnitten in Aufstrichen, Salaten, Aufläufen,Kräuterbutter und Suppen verarbeiten.

Heilwirkung zeigt die Kresse durch ihre antibakteriellen Stoffe. Sie sind hilfreich bei Erkältung. Kresse wirkt anregend für Magen, Darm und Leber.

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Wohlriechendes Veilchen

Das Veilchen zeigt von März bis April an Wald- und Wegesrändern sowie im Garten seine zarte Blütenpracht.
Blüten sowie Knospen können roh gegessen werden.
Das Aroma des Veilchens verbreitet sich gut in Fruchtsäften und Honig.

Veilchenblüten und Veilchenblätter ohne Stengel sammelt man von März bis April, die Blätter bis Ende August. Diese eignen sich hervorragend für Salate oder Kräutersaucen.

Als Heilkraut wird das gesamte Veilchen besonders bei Husten eingesetzt. Es wirkt blutreinigend und hilft bei rheumatischen Beschwerden.

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Der Frauenmantel wächst auf feuchten Wiesen und neben Waldwegen.
Die zarten Blätter des Frauenmantels werden von April bis Juli fein geschnitten in Frühlingssalate gemischt.
Die gelblich-grünen zarten Blüten sind essbar und eine wundervolle Dekoration für Speisen.


Der Frauenmantel findet vor allem in der Frauenheilkunde große Verwendung und wird in der Volksmedizin als Heilkraut hoch geschätzt.

Frauenmantel ist im Kräutertee hilfreich bei Husten, ist verdauungsfördernd und wirkt entkrampfend. Sogar Kopfschmerzen und Schlafstörungen können mit Frauenmanteltee gemildert werden.