Hotel Eggerhof

Vergessenes Heilwissen - Die Kraft der Sommerblüten

Das alte Heilwissen der heimischen Natur erlebt durch essbare Blüten
einen "NEUEN - ALTEN" Farbanstrich!
Was viele nicht wissen: einige uns bekannter Blüten sehen nicht nur gut aus,
man kann sie auch essen. Am besten wild aus der Natur oder aus dem eigenen Garten.
Ob im Frühsommer, im Wonnemonat Mai oder im restlichen Sommer
die Natur verwöhnt uns mit einer schmackhaften und bunten Blütenwelt.

Wildblumen in ihrer schönsten Form und ihre Heilkräfte

Gäseblümchen

Schon als Kinder haben wir das freundlichen Gesicht des Gänseblümchen geliebt.
Wir haben uns daraus Blütenkränze für das Haar gebunden und wer kann sich nicht mehr an die Zeit erinnern als diese fast unscheinbare kleine Blüte zu der einen großen Liebe befragt wurde:
"Sie / Er liebt mich, liebt mich nicht ".
Doch das Gänseblümchen kann noch mehr:
Die Heilkraft der wundersamen Blüte entfalltet sich am besten im heißen Wasser. Als Tee lindert die Blüte besonders gut Blasen und Nierenbeschwerden.
Das Gänseblümchen gibt ein Gefühl von Geborgenheit und spendet Trost.
Gänseblümchen regen den Stoffwechsel an und sind gut für die Haut.
Mit Ihrem nussigen Geschmack peppt das Gänseblümchen jedes Salatgericht auf.

1024px-Loewenzahn_271406

Auf fast jeder Wiese steht er, und nur wenige wissen, daß er eine vorzügliche Heil- und Küchenpflanze ist. Schon kleine Kinder kennen den Löwenzahn und freuen sich an den lustigen Pusteblumen, mit denen sie ihn immer weiter verbreiten.
Die Blätter sind sehr bitter und deshalb verfügt die Wildkräuter-Pflanze über eine reinigende und entschlackende Wirkung und unterstützt die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion.

Kapuzinerkresseblüten - Das "I-TÜPFERL" für viele Speisen
Zuerst fallen nur ihre kreisrunden Blätter auf, an denen man die Kapuzinerkresse schon von weitem erkennt.
Zwischen Hochsommer und Herbst entfalten sie ihre leuchtenden Blüten.
Die Kapuzinerkresse ist auch schattenverträglich, und hellt somit Schattenplätze, wie zum Beispiel unter Bäumen, mit ihren kräftigen Farben auf.
Die orange-leuchtenden Blüten der Kapuzinerkresse sind würzig, leicht scharf und zartblättrig im Geschmack, von daher eignen sie sich hervorragend als Zugabe und geschmackvolle Dekoration für den Salat.
Kapuzinerkresse ist zudem ein natürliches Antibiotika.
Das ist nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund.
Kapuzinerkresse hilft nämlich gegen Erkältung und Husten.

Vergissmeinnicht

Das Vergissmeinnicht wirkt in großen Gruppen wir eine helle Wolke auf dem Boden und ist uns mit seinen kleinen hellblauen Blüten aus vielen Gärten bekannt.
Die zarten Blüten bekommen in der Heilpflanzenkunde nicht genügend Aufmerksamkeit, da es andere Blüten mit stärkern Wirkungen gibt.
Aber auch diese kleine und unscheinbare Blume hat Ihre Wirkung:
Nämlich sie wirkt entzündungshemmend, beruhigend und stärkend.
Die Blüten Verfüguen über einen besonderen Eigengeschmack.
Sie eignen sich als dezente Salatdekoration.
In der Blumensprache steht das Vergissmeinnicht mit seinen verträumt blickenden Blüten für die Treue in der Liebe und die ewige Erinnerung. Solang das Vergissmeinnicht in unseren Gärten wächst, ist die Mutter Erde und das Wissen um deren Heilkraft nicht verloren.

Bilderquellen: www.diska.de, https://de.wikipedia.org,www.heilkraeuter.de